Onigiri Rezept mit Salz und Furikake - japanische Reisbällchen
Onigiri sind japanische Reisbällchen, die mit verschiedenen Füllungen verzehrt werden. Sie sind ein beliebter Snack für unterwegs und eine tolle Alternative zur gewohnten Brotbox. Mit diesem Grundrezept gelingen dir die klassischen Onigiri garantiert.
Zunächst den Reis 2-3 Mal gründlich waschen und anschließend im Topf oder Reiskocher kochen.
Den gekochten Reis mit Salz oder Furikake nach Geschmack gut vermengen. Etwas vom Reis probieren und ggf. nachwürzen.
Solange der Reis noch warm ist, den Onigiri formen. Für kleine Onigiri empfehle ich 80g gekochten Reis pro Stück, für mittelgroße ca. 100g. Es gibt insgesamt 3 Methoden:
Mit Onigiriformer:
Den Reis vorsichtig in die größere Hälfte des Onigiriformers geben und dann mit dem kleineren Teil fest drücken. Hierbei darauf achten, nicht zu viel Reis zu nehmen. Das kann dazu führen, dass Reis aus der Form herausgepresst wird oder die Form nicht richtig benutzt werden kann.
Mit feuchten Händen:
Wasser mit etwas Salz vermischen. Die Hände kurz mit dem Wasser anfeuchten. Mit den Händen ein Dach formen und leicht zusammendrücken, dabei die Reisbällchen umdrehen. So bildet sich ein Dreieck.
Mit Frischhaltefolie:
Frischhaltefolie platzieren und in die Mitte den Reis legen. Den Reis einpacken und anfangen, den Onigiri zu formen. Mit den Händen ein Dach formen und leicht zusammendrücken, dabei die Reisbällchen umdrehen. So bildet sich ein Dreieck.
Zum Schluss:
Die Noriblätter mit einer Schere o.Ä. zurechtschneiden und die japanischen Reisbällchen nach Belieben mit Noristreifen ummanteln. Fertig!