Matcha Basque Cheesecake: Japanisch inspirierter Käsekuchen

Juli 24, 2025 | Desserts, Vegetarisch

Matcha Basque Cheesecake angeschnitten cremiger Kuchen mit Matcha

Wenn ihr Käsekuchen mögt, aber Lust auf was Besonderes habt, probiert unbedingt diesen Matcha Basque Cheesecake. Er verbindet den cremigen, leicht verbrannten Klassiker mit dem feinen, leicht herben Geschmack von japanischem Matcha.

Das Ergebnis? Ein super cremiger, leckerer Kuchen, der beim ersten Anschneiden noch ein bisschen wackelt und im Kühlschrank perfekt fest und trotzdem samtweich wird. Mit diesem Rezept gelingt es dir garantiert!

Matcha Basque Cheesecake angeschnitten cremiger Kuchen mit Matcha

Warum Matcha und Käsekuchen?

Der Basque Cheesecake ist ein cremiger Käsekuchen aus dem spanischen Baskenland, der sich durch seine dunkle, fast verbrannte Oberfläche und eine besonders weiche, fast puddingartige Mitte auszeichnet.

Statt einer klassischen Käsekuchenkruste wird er einfach ohne Boden gebacken, was ihm seine unverwechselbare Textur und Optik verleiht.

Matcha bringt mit seiner intensiven grünen Farbe und seinem einzigartigen, leicht bitteren Geschmack eine spannende Frische in den cremigen Kuchen.

Die bittere Note des Matcha bildet einen schönen Kontrast zur süßen Käsemasse und macht den Basque Cheesecake so zu einem modernen Twist des Klassikers.

Matcha Basque Cheesecake angeschnitten cremiger Kuchen mit Matcha

Zutaten für den Matcha Basque Cheesecake

Für diesen Cheesecake brauchst du unter anderem:

  • Frischkäse
  • Zucker
  • Eier
  • Schlagsahne
  • Matcha Pulver*
  • Speisestärke
  • Salz
  • heißes Wasser (80 Grad)

Wichtig ist, dass alle Milchprodukte und Eier Zimmertemperatur haben, damit die Masse später besonders glatt wird.

Matcha Basque Cheesecake angeschnitten cremiger Kuchen mit Matcha

Zubereitung

Die Zubereitung ist simpel: Zuerst rührst du Frischkäse und Zucker cremig, dann kommen die leicht verquirlten Eier dazu. Matcha wird mit heißem Wasser zu einer glatten Paste angerührt und mit Stärke und Salz vermischt.

Die Matcha-Paste wird in die Käsemasse eingearbeitet, dann wird die Sahne vorsichtig untergehoben, ohne die Masse aufzuschlagen. Anschließend gießt du die Mischung durch ein Sieb in die Form und klopfst sie, um Luftblasen zu entfernen.

Der Kuchen wird bei hoher Temperatur gebacken, bis die Oberfläche dunkel und karamellisiert ist, aber das Innere noch leicht wackelt.

Nach dem Backen lässt du ihn bei Raumtemperatur abkühlen und über Nacht, im Kühlschrank ruhen.

7 Tipps für den perfekten Matcha Basque Cheesecake

  • Frischkäse, Eier und Sahne 1–2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur erreichen. Das sorgt für eine glatte und cremige Masse.
  • Die Eier nur leicht verquirlen, damit sie nicht zu schaumig werden und die Textur des Kuchens nicht beeinflussen.
  • Matcha-Pulver immer sieben und mit heißem Wasser glatt anrühren, bevor Stärke und Salz hinzugefügt werden, um Klümpchen zu vermeiden.
  • Die Sahne nicht aufschlagen, sondern vorsichtig unterheben, damit die Masse nicht zu luftig wird.
  • Die Form nach dem Eingießen der Masse mehrmals auf die Arbeitsfläche klopfen, um Luftblasen zu entfernen und ein gleichmäßiges Backergebnis zu erzielen.
  • Beim Backen den Kuchen im Auge behalten: Jeder Ofen ist anders. Niemals länger als 35 Minuten backen, sonst gerinnt die Masse. Falls die Oberfläche nicht dunkel genug wird, die letzten 5 Minuten die Grillfunktion nutzen.
  • Nach dem Backen den Kuchen bei Zimmertemperatur abkühlen lassen und dann für mehrere Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen. So wird der Kuchen besonders cremig und der Anschnitt gelingt perfekt.

Matcha Basque Cheesecake angeschnitten cremiger Kuchen mit Matcha

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Vorbereitung 15 Minuten
Zubereitung 30 Minuten
Kühlzeit 4 Stunden
Portionen 1 Kuchen (mit je 8 Stücke)

Kochutensilien

  • 18 cm Springform

Zutaten
 

  • 450 g  Frischkäse (Doppelrahmstufe, zimmerwarm)
  • 140 g Zucker
  • 3 Stück Eier (Größe M, zimmerwarm)
  • 200 ml Schlagsahne (mind. 30 % Fett, zimmerwarm)
  • 12 g Matcha Pulver*
  • 8 g Speisestärke
  • 0.5 TL Salz
  • 30  ml heißes Wasser (80 Grad)

Zubereitung

  • Frischkäse, Eier und Sahne etwa 1–2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur erreichen. So wird die Masse später besonders glatt. Den Ofen auf 230 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine 18 cm Springform großzügig mit Backpapier auslegen, das über den Rand hinausragen darf.
  • Frischkäse in einer großen Schüssel cremig rühren. Den Zucker dazugeben und weiterrühren, bis die Masse glatt und geschmeidig ist.
  • Die Eier separat mit einer Gabel oder einem Schneebesen leicht verquirlen, sie sollten nicht schaumig werden, und nach und nach unter die Frischkäsemasse rühren, bis alles gerade so verbunden ist.
  • Matcha sorgfältig sieben und mit heißem Wasser zu einer glatten Paste verrühren. Dann Speisestärke und Salz einrühren, zum Schluss einen kleinen Schluck Sahne dazugeben, damit die Konsistenz etwas flüssiger wird. Die Matcha-Paste gründlich in die Käsemasse einrühren.
  • Die restliche Sahne zur Masse geben und vorsichtig unterrühren, nicht aufschlagen. Die fertige Masse durch ein feines Sieb direkt in die vorbereitete Form gießen. Anschließend die Form zwei Mal kräftig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit Luftblasen entweichen.
  • Den Kuchen auf mittlerer Schiene ca. 30–35 Minuten backen. In den letzten 5 Minuten optional die Grillfunktion einschalten, damit die Oberfläche schön dunkel, fast schwarz wird. Die Mitte darf beim Herausnehmen noch wackeln, das ist genau richtig.
    Hinweis: Jeder Ofen ist unterschiedlich. Beim ersten Backen gut beobachten. Ggf. beim nächsten Mal die Temperatur leicht anpassen, aber niemals länger als 35 Minuten backen, da die Masse sonst gerinnen kann.
  • Den Kuchen nach dem Backen bei Zimmertemperatur etwa 1 Stunde in der Form abkühlen lassen, dann idealerweise über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen und dann servieren.
Rezept ausprobiert?Schreib mir gerne wie es war!

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Mann mit weißer Brille und beige Pullover

Hi, ich bin Riku!

Ich bin leidenschaftlicher Foodblogger und Content Creator aus Deutschland mit japanischen Wurzeln. Hier teile ich mit euch meine Lieblingsrezepte aus der japanischen und asiatischen Küche.

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